Gedan­ken zum Tag — 24. Novem­ber 2021 — Mitt­woch der 34. Woche im Jahreskreis

24. Nov 2021 | Gedanken zum Tag

Liebe Lese­rin­nen und Leser,

seit 2012 bin ich Mess­die­ner und seit kurzem Mitglied im Team der Mess­die­nerlei­tung, deren Aufga­be neben der Erstel­lung der Mess­die­ner­plä­ne und Planung von gemein­sa­men Aktio­nen auch die Ausbil­dung neuer Mess­die­ner ist.

Die Ausbil­dung findet über mehre­re Termi­ne verteilt statt, in denen die neuen Mess­die­ner und Mess­die­ne­rin­nen die Grund­la­gen des Diens­tes am Altar, wie die Gaben­be­rei­tung bei einer Messe, das Klin­geln beim Einzug und während der Wand­lung oder auch den „Flam­beau-Dienst“ üben. Was dabei zu Beginn noch kompli­ziert und unge­wohnt ist, erlernt man schnell. So stellt sich nach eini­gen Messen schnell eine Routi­ne ein. Nach der abge­schlos­se­nen Ausbil­dung erfolgt dann eine feier­li­che Einfüh­rung in einer Messe, bei der die Mess­die­ner und Mess­die­ne­rin­nen eine Plaket­te erhal­ten, die beim Mess­die­nen getra­gen wird.

Am Sonn­tag, den 21.11.2021 konn­ten wir in der Sankt Marti­nus Gemein­de acht neue Mess­die­ner aufneh­men und in den Dienst einfüh­ren. Ich persön­lich freue mich sehr darüber und finde es bemer­kens­wert, dass sich trotz der aktu­ell schwie­ri­gen pande­mi­schen Lage, in der unnö­ti­ge Kontak­te gene­rell eigent­lich vermie­den werden sollen, acht Mädchen und Jungen gefun­den haben, die unse­re Mess­die­ner­grup­pe verstärken.
Ich kann mich gut daran erin­nern, wie stolz ich am Anfang war, diesen Dienst über­neh­men zu dürfen. Auch ist es schön, wenn man in beson­de­ren Messen wie der Oster­nacht, einer Firm­fei­er oder bei Prozes­sio­nen auch beson­de­re Aufga­ben über­neh­men kann.

Neben dem Dienst am Altar gehö­ren zum „Mess­die­ner sein“ natür­lich auch schö­ne Ausflü­ge wie zum Beispiel eine Fahrt in den Klet­ter­park oder ins Phan­ta­sia­land oder klei­ne­re Akti­vi­tä­ten wie ein gemein­sa­mes Pizza­es­sen dazu. Diese Aktio­nen haben mir immer sehr viel Spaß gemacht und haben dazu beigetra­gen, dass ich bis heute Freu­de an der Mess­die­ner­ar­beit habe.

Ich wünsche den neuen Mess­die­ne­rin­nen und Mess­die­nern, dass sie schnell eine Routi­ne beim Dienst am Altar entwi­ckeln und lange Spaß daran haben werden.

Tobi­as Epe
(Team­mit­glied der Messdienerleitung)