Filialgemeinde St. Johannes Saßmicke

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Vokalsextett „voicemade“ aus Leipzig kommt nach Olpe

Vokalsextett „voicemade“ aus Leipzig kommt nach Olpe

Konzert „Ewigkeit“ in der St.-Martinus-Kirche in Olpe Es ist dem Verein „Musik in Olper Kirchen e. V.“ gelungen, das noch junge, aber dennoch sehr erfolgreiche Vokalensemble „voicemade“ aus Leipzig zu einem Konzert in Olpe zu verpflichten. Das A Cappella-Ensemble...

Wahlen von Gesamtpfarrgemeinderat & Kirchenvorständen

Wahlen von Gesamtpfarrgemeinderat & Kirchenvorständen

Am 6. und 7. November 2021 finden im Erzbistum Paderborn die Wahlen der Kirchenvorstände und Gremien der pastoralen Mitverantwortung statt. Was wird gewählt Zwischen Siegen und Minden, zwischen Wanne-Eickel und Höxter erstreckt sich das Erzbistum Paderborn, zu dem...

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Friedhof

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Patronatslied

Text unseres Patronatslied

Wallfahrt nach Marienheide

Wallfahren zur Gottesmutter

St. Johannes Nepomuk

Patronatsfest 16. Mai

Fatimakapelle

Kapelle aus dem Jahr 1965

Bildstöckchen

Gottesmutter von Schönstatt

Gremien, Gruppierungen, Einrichtungen

Ansprechpartner in Saßmicke

Saßmicker Wallfahrtskreuz auf der Mark

1. Station der Wallfahrt

Kreuz am Wegekreuz Rüblinghausen/ Saßmicke/Hillmicke/Brachtpe

Das Kreuz im Grenzgebiet

Kirche

St. Johannes Nepomuk ist eine Filialgemeinde der Pfarrei St. Martinus Olpe. Die Kirche wurde nach dem Abbruch der alten Saßmicker Kapelle im Jahr 1949 errichtet. Ein Barockaltar mit den Vierzehn Nothelfern aus dem Jahr 1781 schmückt die Kirche. Eine Mendel-Orgel sorgt für die musikalische Bereicherung der Gottesdienste.

Verlorengegangenes Vertrauen ist schwer zurückzugewinnen, denn Vertrauen wächst nicht nach, wie ein Zehennagel.

Johannes Brahms

Portrait

Der Name „Saßmicke“ wird erstmals in den Urkunden aus dem Jahre 1409 und 1422 erwähnt. Im Jahre 1763 begannen unsere Vorfahren ihre erste Kapelle zu bauen. Die Bevölkerung war infolge immer wieder durchziehender Franzosenheere sehr verarmt. Darum versuchten Einwohner die Kapelle möglichst in Eigenarbeit zu errichten. Der äußere Bau war innerhalb von zwei Jahren fast vollendet, so dass Pfarrer Wilhelm Hundt aus Olpe die Kapelle 1767 einweihen konnte. Patron der Kirche ist der heilige Johannes von Nepomuk.

Der aus Drolshagen stammende Barockaltar mit den 14 Nothelfern wurde 1781 angefertigt. Nach dem Abbruch der alten Kapelle 1949 und dem anschließenden Neubau wurde der Altar in die neue Kirche übernommen.

Im Jahre 1796 gelobten die Bewohner von Saßmicke jährlich zum Fest Kreuzerhöhung eine Messe lesen zu lassen, wenn sie von den französischen Truppen, die Römershagen heimgesucht hatten, verschont blieben. Dieses Gelübde ist bis zum heutigen Tage eingehalten worden.

Das wichtigste Ereignis im kirchlichen Leben ist neben dem Patronatsfest am 16. Mai die jährliche Wallfahrt nach Marienheide. Seit 1845 pilgern Saßmicker Bürger anlässlich des Festes Maria Heimsuchung am ersten Wochenende im Juli nach Marienheide. Ein weiterer Höhepunkt ist der erste Sonntag im September mit der Prozession zur 1965 eingeweihten Marienkapelle. In der Stille der Natur ist die kleine Kapelle nicht nur für Saßmicker eine gern besuchte Gebetsstätte.

Eine schöne und lohnenswerte Anlaufstelle ist auch das ca. 1 km entfernte, von hohen Eichen und Buchen umgebene Bildstöckchen mit der Gottesmutter von Schönstadt. Sehr zur Freude unserer älteren Dorfbewohner wurde 1961 ein eigener Friedhof angelegt, so dass unsere Toten ihre letzte Ruhestätte in unserem Dorf finden. 1996 konnte die vom Kapellenbauverein errichtete Friedhofskapelle eingesegnet werden.

Eine Begegnungsstätte für „jung und alt“ ist seit über 12 Jahren das Backhaus. Filialgemeinderat, Frauengemeinschaft, Freizeitclub, Kindergruppe, Jugendtreff, Messdiener und Erstkommunionkinder nutzen die renovierten Räume des alten Gebäudes gern für ihre Zusammenkünfte.

Heute zählt unsere Gemeinde ca. 430 Mitglieder. Sie ist ein Ort, wo Hilfe, Freude und Feiern ihren Platz haben.

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Quellenangabe zu Fotos

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