Kirchenladen im Lorenz Jaeger Haus Eine Welt e.V.

Aus fairem Handel werden u. a. angeboten:

Kaffee – Tee – Honig – Süßwaren -handwerkliche Dinge

und als besonderes Produkt

„Muggelkaffee vom Biggesee“,

der naturmilde Hochlandkaffee aus Mexiko

geöffnet:
Mittwoch und Freitag, 16.00 – 18.00 Uhr
Samstag und Sonntag,  10.30 – 12.30 Uhr


Eine Welt Olpe e. V.

Fair Trade-Produkte im Kirchenladen 

Produkte, wie beispielsweise Kaffee, die in den 50er Jahren als Luxusgüter den Weg in unsere Haushalte gefunden haben, finden sich nun zu Tiefstpreisen im Supermarkt. Verlierer dieser Entwicklung sind Kleinproduzenten in der sogenannten Dritten Welt.

Der Faire Handel (FH) baut heute eine Brücke zwischen den Produzenten in den Entwicklungsländern und den Verbrauchern hierzulande.

Fair und nachhaltig, so zeichnen sich die im Kirchenladen angebotenen Waren aus.

  • Faire Bedingungen für die Erzeuger
  • Nachhaltigkeit bei Produktion und Vermarktung
  • Hilfe zur Selbsthilfe durch langfristige Zusammenarbeit

Wir tragen somit durch unseren bewussten Konsum zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Erzeuger, besserer Bildung und auch zum Schutz der Umwelt durch Schonung der Ressourcen bei; denn viele Produkte haben Bio-Qualität.

Im Kirchenladen werden aus dem fairen Handel u. a. angeboten: Kaffee – Tee – Honig – Süßwaren – handwerkliche Dinge und als besonderes Produkt

„Muggelkaffee vom Biggesee“,

der naturmilde Hochlandkaffee aus Mexiko

Foto Matthias Brunert

Hilfprojekt Afghanistan

SSL-Produkte im Kirchenladen

 

„Stitching for School and Life e.V.“

Dieser gemeinnützige Verein entwickelte sich im vergangenen Jahr aus einer studentischen Initiative zu einem sehr erfolgreichen Hilfsprojekt für ledige und verwitwete Frauen und ihren Kindern in Afghanistan. Nach einem Besuch im Jahre 2013 in Kabul beschloss die Studentin der Siegener Universität, Frau Zohra Soori-Nurzad, dieses Hilfsprojekt zu gründen. Sie wollte den zum Betteln verurteilten, mittellosen Frauen und Kindern dadurch helfen, dass sie ihnen Materialien, wie z.B. Stoffe und Garne zur Verfügung stellt, aus denen sie textile Produkte wie Blusen, Schals, Einkaufsbeutel und andere Produkte herstellen, die dann in Deutschland verkauft werden. Von dem Erlös können die Frauen leben und die Kinder versorgen. Vor allem können die Kinder statt für ihr tägliches Brot auf der Straße zu betteln, wieder in die Schule gehen, was ihnen dann eine Zukunftsperspektive eröffnet. Alle afghanischen Frauen lernen früh zu handarbeiten. Für dieses Projekt besticken sie die zum Verkauf angebotenen Waren in abwechslungsreicher Auswahl mit kunstfertigen Mustern. Zur Zeit sind bereits 32 Personen in dem Projekt beschäftigt, 12 Frauen und 20 Kinder.

Ab sofort ist auch im Kirchenladen St. Martinus eine Auswahl dieser Produkte erhältlich. Es handelt sich um bestickte Schals, Einkaufsbeutel und Handyhüllen.

Der Verein möchte den Kreis der bedürftigen Frauen, denen geholfen werden soll, erweitern und hofft auf zahlreiche interessierte Käufer, Spenden oder auch neue engagierte Mitglieder.

Foto Matthias Brunert