Schützenverein in Neger legt Kranz nieder am Volkstrauertag

Am vergangenen Sonntag wurde der Verstorbenen und Vermissten der beiden Weltkriege gedacht. Der Volkstrauertag ist ein stattlicher Feiertag der erstmals vor 100 Jahren gefeiert wurde. Traditionsgemäß, legt der Heimatschutzverein St. Georg in Neger in der Gedächtniskapelle an diesem Tag einen Kranz nieder und erinnert so in besonderer Weise den vielen Verstorbenen und Vermissten der beiden Weltkriege. Musikalisch begleitet wurden die Schützen dabei von den Negertaler Musikanten.

Die Kranzniederlegung fand nach dem Gottesdienst in der im letzten Jahr renovierten Gedächtniskapelle statt. Die Namen der Vermissten und Verstorbenen aus Neger sind hier aufgeführt. Das Holzkreuz, welches jetzt in der Kapelle angebracht ist, war früher in der Kirche hinter dem Altar.