Wir begrüßen Sie im Pastoralverbund Olpe

Pastoralvereinbarung

In einem feierlichen Gottesdienst im Feuerwehrgerätehaus hat Prälat Thomas Dornseifer am 24.11.2019 die Pastoralvereinbarung überreicht.

Pfarrnachrichten

Sassmicker Frauennachmittag am 09.1.2020

Sassmicker Frauennachmittag am 09.1.2020

Zum ersten Treffen im neuen Jahr war ein Ausflug geplant. Wir fuhren zur Krippenausstellung von Martin Butzkamm in den Scheiderwald. Wunderschöne Krippenlandschaften in klein und groß mit den dazugehörenden Figuren begeisterten alle Teilnehmer. Anschließend gab es ein...

Brigitte Grammel in Neger nach 49 Jahren verabschiedet

Brigitte Grammel in Neger nach 49 Jahren verabschiedet

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der St.-Elisabeth-Frauen Neger am 16. Januar hatte die Vorsitzende Anja Finke eine nicht alltägliche Aufgabe: Sie verabschiedete Brigitte Grammel nach 49 Jahren Tätigkeit als Kassiererin (zunächst für die Frauengemeinschaft...

Frauen in St. Martinus unterstützen drei Projekte

Frauen in St. Martinus unterstützen drei Projekte

Scheckübergabe im Rahmen der Jahreshauptversammlung Auf der Jahreshauptversammlung 2020 wurde der Erlös des Adventsbasars der „Frauen in St. Martinus Olpe“ vom November 2019 bekannt gegeben. Es kam eine stolzer Gesamterlös von rd. 5.000 € zusammen. Die Kreativgruppe...

Veranstaltungen

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Impuls der Woche

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,

Weihnachten und die Weihnachtsfestzeit liegen hinter uns. –
Mit dem heutigen Sonntag haben wir wieder „das Schwarzbrot des Alltags zu kauen“ (Fulbert Steffensky).

Dazu passt unsere Begegnung mit Johannes dem Täufer (Joh 1,29-34). In diesem Abschnitt seines Evangeliums lässt Johannes alle Begleitumstände weg. Wie in einer Nahaufnahme zeigt er uns den Täufer Johannes und Jesus. In den Augen des Evangelisten ist der Täufer der Christuszeuge schlechthin und deshalb lässt er ihn dieses gewaltige, aus der rückblickenden Betrachtung des Lebens und Sterbens Jesu geborene Bekenntnis ablegen. Er geht das Wagnis ein, mit wenigen Worten das Wesentliche über Jesus zusammenzufassen. Mutig und überzeugend legt Johannes sein Bekenntnis über Jesus ab: „Er ist der Sohn Gottes“. Doch er erklärt
ebenso frei heraus: „Auch ich kannte ihn nicht“. Und das gleich zweimal. Unwichtig kann diese Begebenheit also nicht sein.

Und so ist es bis heute geblieben: Das Kennen Jesu geht immer einher mit dem Nicht-Kennen, das Verstehen mit dem Unverständnis. Das Erkennen Jesu – in nicht wenigen Augenblicken auch ein Verkennen: „Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt?“ – Jesus zu Philippus (Joh 14, 9). 

Dieses Kennen und Doch-Nicht-Kennen ist für mich bedrückend und beglückend zugleich. In diesem Ringen können sich so mancher zweifelnde Umweg und auch Sackgassen auftun. Doch genauso kann sich diese befreiende Freude einstellen, mitten im Alltäglichen, mitten im Alltag des Glaubens. Karl Rahner, ein bedeutender Theologe des vergangenen Jahrhunderts, formulierte es so: „Mit ihm, mit Jesus Christus, kommen wir nie an ein Ende; wir kennen ihn und wieder nicht. Wir verstehen seine Verheißung und doch wieder nicht. Je tiefer wir ihn verstehen, desto mehr verlieren wir uns in das Geheimnis Gottes hinein.“ 

Offensichtlich hat Johannes der Täufer ein Leben lang in dieser Spannung gestanden. Er, der rückblickend sagt: „Auch ich kannte ihn nicht“ und dann klar bezeugt: „Er ist der Sohn Gottes“; er ist dann später als Gefangener des Herodes‘ wieder der, der zweifelt und ringt, der Jesus fragen lässt: „Bist du wirklich der, der kommen soll oder sollen wir auf einen anderen warten?“ (Mt 11, 3) 

Johannes hat das Bedrückende und Beglückende des Kennens und Doch-Nicht-Kennens zutiefst, buchstäblich existenziell, am eigenen Leib erfahren. Zumindest darin ist er uns ähnlich. Doch in dieser Spannung hat er getan, was in seiner Macht stand, damit das Geheimnis Gottes in Jesus Christus zur Welt kommen und den Menschen rettend begegnen konnte. Johannes war also mit seiner ganzen Existenz – um ein Bild zu verwenden – ein  „Geburtshelfer“ Jesu und seiner lebensverändernden Botschaft. Gott ist Mensch geworden, um uns zu retten. Ein alter, herausfordernder Glaubenssatz. Gott ist Mensch geworden, um uns herauszuführen aus Angst und Bedrängnis, uns zu befreien aus den lebensverneinenden Verstrickungen unseres schuldhaften Verhaltens – für uns selbst und unsere Mitmenschen. 

Gott ist Mensch geworden, um uns neu hineinzuführen in seine Lebendigkeit, hinein in seinen Freude schenkenden Neubeginn: „Denn ER, Jesus Christus, ist der Sohn Gottes“. 

Für uns selbst und gemeinsam haben wir dieses Weihnachtsgeheimnis gefeiert. Jetzt will es im alltäglichen Gang unserer Dinge Fuß fassen und Wurzeln schlagen. Der Werktag des Glaubens beginnt.

Ihnen einen gesegneten Sonntag!

Ihr Martin Neuhaus

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Pastoralvereinbarung

Am 24.11.2019 feierlich übergeben

Gemeinde des Monats

St. Cyriakus Rhode

Die Pfarrei St. Cyriakus Rhode wurde bereits 1621 von der Mutterpfarrei St. Martinus Olpe abgepfarrt. Seit 207 hat sie allerdings keinen eigenen Pfarrer mehr und ist seitdem Teil des Pastoralverbunds Olpe. Der romanische Kirchturm ist das älteste erhaltene Gebäude aus dem Stadtgebiet und wurde im 12./13. Jahrhundert erbaut. Die Kirche besitzt einige wertvolle Barockfiguren wie z.B. vom Heiligen Florian und dem Heiligen Georg.

Je dunkler es hier um uns wird, desto mehr müssen wir unser Herz öffnen für das Licht von oben.

Edith Stein (1891-1942), Ordensname Teresia Benedicta a Cruce (Theresia Benedikta vom Kreuz), deutsche (jüdische) Philosophin und Karmelitin, in Auschwitz ermordet. 1987 selig und 1998 heilig gesprochen von Papst Johannes Paul II.

Tagesvers

Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Tagesevangelium


Quellenangabe: 

Kirchenfotos: Mario Tigges

Foto Valentinskapelle: Eduard Köster

Tagesvers: Dailyverses.net 

Tagesevangelium: Domradio.de

Bild: Superbass / CC-by-sa 4.0 / Quelle: Wikimedia Commons
In: Pfarrbriefservice.de